10. Dez. 2015 - Neues Buch ist da!!!

Was lange wärt wird endlich gut. Gerade eben habe ich erfahren, dass mein zweites Buch nun zunächst mal als Paperback zu haben ist. Und das, obwohl ich es selbst noch nicht in der Hand hatte. Nun ist es an mir, dies kund zu tun und zu hoffen, dass sich vielleicht noch vor dem Weihnachtsfest der eine oder andere erbarmt und es auch kauft. Aber ich merke auch mal wieder, wie abhängig der Autor von äußeren Einflüssen ist: Ein Streik bei Amazon verhindert, dass bei dem dort auch angebotenen Buch ein Cover dargestellt wird. Und ein Missverständnis zwischen Agentur und Verlag hat zu dem Ergebnis geführt, dass man beim Verlag der Meinung war, ich wolle KEIN eBook. Ich war entsetzt, habe es korrigiert und wurde dann informiert, dass die Erzeugung des eBooks 14 Tage (!) dauert. Das wird dann wohl nichts mehr vor Weihnachten.

Dennoch wünsche ich auf diesem Wege allen Lesern, Nichtlesern, Verwandten, Freunden und Bekannten ein gesegnetes und vor allem friedliches Weihnachtsfest und einen guten Rutschs in neue Jahr.

Möge 2016 ein hoffentlich friedlicheres Jahr werden!

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18. Juli 2015

Hurra - die neue Homepage ist online!

Mal sehen, wie die Resonanz ist und was ich da noch verbessern kann. Weil:  Besser geht immer, oder?

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Juli 2015

Nicht alle Rückmeldungen entsprachen dem, was ich mir erhofft hatte. Von Aussagen über die optisch mangelhafte (O-Ton: grottenschlechte) Qualität meiner Homepage, bis zu einer viel wichtiger und auch häufigeren Aussage (Oh, schön, dass du ein E-Book herausgegeben hast ... aber ich lese nur auf Papier, Schade) war alles dabei. Meine Reaktion und Entscheidung bezüglich der letzteren und erstaunlich häufig gehörten Aussage, war, dass ich mich entschloss, nun auch noch im Eigenverlag eine Printversion herauszugeben.

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Juni 2015

Nach eingehender Vorarbeit erschien dann mein erstes E-Book bei Neobooks und damit auch bei allen Online-Händlern. - und damit fing die Arbeit an!

Gleichgültig, ob ein Buch nur als E-Book oder auch in der Print-Version existiert: Irgendjemand sollte wissen, dass es existiert, sonst wird es niemand kaufen. Das entscheidende Stichwort ist in diesem Zusammenhang: Marketing!  Oder trivial auf Deutsch ausgedrückt: Werbung. Aber sofort stellte sich mir die nur schwer zu beantwortende Frage: Wie betreibt man Werbung? Und wie vermeidet man dabei Ausgaben von vielen tausend Euro?

Also musste zunächst eine Internetseite her. Gesagt - getan, nur ... auch die Internetseite findet kein Schwein, wenn man sie nicht irgendwie bewirbt. Also eine Facebook-Seite.

Liebe Leserin, lieber Leser: Ich durfte mit Erschrecken feststellen, dass ich auf einmal mehr Zeit mit der Einrichtung und dem Betrieb dieser unterschiedlichen Medien verbringen musste, als ich mich dem Schreiben widmen konnte.

Aber wie sagte schon der unsterbliche Fernsehmoderator Frederic Meisner zu seiner hübschen Assistentin Marin Gilser in einer berühmten Quizshow:

 Ohne Flei ... kein Prei ...!

Das Schöne an Werbung über eine Homepage und über Facebook ist: man bekommt Rückmeldungen.

Das Schlimme daran ist: Man bekommt Rückmeldungen!

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Mai 2015

Spätestens jetzt war mir klar, dass ich nicht tatenlos abwarten konnte, bis meine Agentur vielleicht für eins meiner anderen Manuskripte einen Verlag gefunden hätte - es war an mir, auch etwas zu tun.

Da ich schon viel über Self-Publishing gehört hatte, begann ich mich zu informieren. Als Ergebnis kam heraus, dass ich letztendlich bei zwei Plattformen landete, die mir geeignet erschienen, über sie wenigstens zwei meiner Romane zu veröffentlichen:

Neobooks (in Verbindung mit epubli)   und  BoD (Books on Demand)

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April 2015

Nach mir ewig erscheinenden Vertragsverhandlungen zwischen der Agentur und dem Verlag, wurde der Vertrag dann endlich unterzeichnet!

Aber was war passiert? Ich hatte mich in dem vergangenen Jahr in eine solche Schreibraserei gesteigert, dass ich inzwischen 7 (Sieben!) Manuskripte fertig hatte, unter anderem die Fortsetzung des ersten Krimis in meinem neuen Verlag. Auch der sollte veröffentlicht werden, allerdings erst ein Jahr nach dem ersten Roman - das bedeutete (O Gott’!):    im Juni 2017.  Mit dem dritten Teil der Serie hatte ich bereits angefangen und ich stellte mir vor, wann dieses Buch dann eventuell erscheinen könnte: Juni 2018!

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Februar 2015

Endlich und von mir kaum noch geglaubt kam die erlösende Rückmeldung: Ein namhafter Verlag will dein Buch verlegen!

Nur einen Monat später trafen sich meine Agentin und ich mit einem Vertreter des Verlages, man beschnupperte sich und kündigte an, forthin zusammenarbeiten zu wollen.                    Toll!

Als nächstes verriet mir der Verlagsvertreter, man wolle mein Buch im Juni veröffentlichen (Hurra, Freude, Begeisterung!). . .  im Juni 2016 (Niederschlag, Ernüchterung, Frustration!)

Mir war nicht klar gewesen, welcher Rattenschwanz an Vorbereitungen (vom Vertrag bis zur Veröffentlichung) noch bevorstand.

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April 2014

Zu meiner Überraschung meldete sich innerhalb weniger Tage die erste Agentur ...und sagte ab. Aber unmittelbar darauf meldete sich die nächste Agentur mit einer Zusage und der Bitte um ein erstes Treffen.

Langer Rede kurzer Sinn: wenige Wochen später unterschrieb ich den Vertrag mit der Agentur. Aufgeregt und gespannt wollte ich natürlich wissen, wie es weitergehen würde.

Der weitere Weg ist eigentlich vorgezeichnet und so eine dumme Frage konnte nur ein Neuling stellen: Natürlich würde die Agentur nun mein Manuskript verschiedenen Verlagen anbieten.

Ich erwartete selbstverständlich, dass innerhalb weniger Tag, nun ja, vielleicht Wochen, ein Verlag zuschlagen würde.             Ha ha ha!

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Oktober 2013

Da inzwischen schon wieder einiges an Zeit verflossen war und ich bereits ein weiteres Projekt angefangen hatte, stellte ich meiner Lektorin diesen Entwurf vor (ein klassischer Krimi mit zeitgeschichtlichem Hintergrund) und sie fand die Idee wesentlich besser und bestärkte mich darin, sie weiter zu verfolgen.

Im folgenden halben Jahr wechselte Manuskriptentwurf um korrigierte Fassung um telefonische Besprechung hin und her, bis meine Lektorin endlich der Meinung war, es läge ein Manuskript vor, dass man nun einer (oder besser gleich mehreren) Agentur anbieten könne. Also schrieb ich direkt 5 große Agenturen an und bot ihnen mein Manuskript an.

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August 2013

Mein Freund Björn hatte  mir auch gleich eine Lektorin empfohlen, der ich mein erstes  Machwerk übersandte und sie mit dem Lektorat beauftragte. Ich hatte mich dazu entschlossen, tatsächlich Geld zu investieren, damit das fertige Manuskript auch wirklich lesenswert wäre.

Oh ich Narr! Die zum Glück sehr ehrliche Lektorin ließ sich Zeit, las, korrigierte und besprach danach mit mir das Ergebnis mit folgendem Tenor:”Lass lieber die Finger davon, es ist ein Genre, das nicht so gerne verlegt wird und hat doch auch noch erhebliche Mängel.”

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Anfang 2013

Schon seit der Kindheit hat mir das Schreiben von Geschichten immer Spaß gemacht. Aber ich hatte nie den Mut, eine Profession daraus zu machen oder es ernsthaft zu betreiben.

Erst Anfang dieses Jahres machte mir der befreundete Autor Bjön Berenz, der gerade sein erstes Buch veröffentlicht hatte, soviel Mut, es einfach mal zu probieren - dass ich es tatsächlich tat

Ich setzte mich hin und schrieb. Und schrieb ... und schrieb immer weiter, bis ich dachte, ich hätte ein Endprodukt: ein phantastische Buch über eine intelligente Katze.  

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